Wie bereichernd das sein, kann zeigen die Erfahrungen der bereits Engagierten.
„Die nötigen Erfahrungen sammelt man Schritt für Schritt im Amt“, sagt Katja Karr, Kirchenvorsteherin aus Biebesheim. Als Zugezogene fand sie in ihrer Kirchengemeinde Anschluss und entschied sich, selbst Verantwortung zu übernehmen. Besonders schätzt sie, wie Menschen mit unterschiedlichen Begabungen zusammenarbeiten.
Für Sieghard Wehrle, Kirchenvorstandsvorsitzender der Ev. Kirchengemeinde Riedstadt steht im Mittelpunkt, „Gemeinschaft zu stärken und einen Glauben zu leben, der Menschen zusammenbringt und ein starkes Wir-Gefühl entwickelt.“
Magnus Treber aus Bischofsheim möchte Kirche als offenen, toleranten Ort gestalten, an dem Menschen willkommen sind, wie sie sind. „Dazu brauchen wir Menschen, die diese Werte teilen und ebenfalls Ämter übernehmen.“
Ob Organisationstalent, kreative Ideen, Freude am Austausch oder Interesse an Glaubensfragen: Jede und jeder kann eigene Stärken einbringen. Der Kirchenvorstand gestaltet das Gemeindeleben, entscheidet über wichtige Zukunftsfragen und sorgt dafür, dass kirchliche Gemeinschaft lebendig bleibt.
Auch in Orts- und Fachausschüssen gibt es Möglichkeiten, sich zu engagieren.
Kirche lebt von Menschen, die mitmachen.
Wer sich für Menschlichkeit, Gemeinschaft und Hoffnung einsetzen möchte, ist herzlich eigeladen, eine Kandidatur für die Kirchenvorstandswahl zu erwägen – und Kirche von morgen zu gestalten.
Weitere Informationen zur Kandidatur gibt es bei der jeweiligen Kirchengemeinde.
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